Gemeinsam mit Ulli Sima gegen Feinstaub & Co. aktiv
Das 2. Maßnahmenpaket ist fertig und wird umgesetzt…Im Rahmen des magistrats- und abteilungsübergreifenden Projekts “Urbane Luftinitiative Wien” (kurz ULI) wurde ein umfassendes 2. Maßnahmenpaket ausgearbeitet, das zur weiteren Reduktion von Feinstaub und anderer Luftschadstoffe beitragen wird. Verkehrsstadtrat Rudi Schicker betont: “Im Verkehrsbereich setzt Wien verstärkt auf die Kooperationen in der gesamten Region, und hier vor allem auf Bewusstseinsbildung, Verkehrsmanagement und Infrastrukturangebote”. Und Umweltstadträtin Ulli Sima ergänzt: “Zugleich forciert Wien auch die Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinaus, denn Feinstaub ist ein überregionales Problem, das auch als solches gelöst werden muss. Bund und Länder sind gemeinsam gefordert, konsequent an der Verbesserung der Luftqualität zu arbeiten”.
Das neue 2. Maßnahmenpaket umfasst 18 Maßnahmen aus den Bereichen Anlagen, Verkehr und Stadtplanung. Insgesamt werden dafür von der Wiener Stadtregierung in den nächsten 5 Jahren zusätzlich rund 4 Mio. Euro investiert. Bereits davor wurden allein in den Winterdienst zur Feinstaubreduktion 4,5 Millionen Euro investiert.
Die durch die neuen Maßnahmen des 2. Pakets erwartete Reduktion von Feinstaub (PM 10) wird auf 113 Tonnen pro Jahr geschätzt. Auch die erwartete Reduktion von Stickoxiden (Vorläufersubstanz von Feinstaub und Ozon) kann sich sehen lassen: 805 Tonnen pro Jahr (ca. 10 % der Wiener NOx-Emissionen).















Roland Leithenmayr
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir könnten mit unserer patentierten Technologie (österr. Unternehmen) dazu beitragen den Feinstaub insbesondere an Baustellen (Abbruch etc.) zu bekämpfen. An wem sollten wir uns wenden um unser Produkt/Produkt-
dienstleistung vorstellen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Leithenmayr
0676 6067966
Nov 13, 2009 @ 15:31
Roland Leithenmayr
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen meiner Überlegungen hat sich folgende Fragestellung ergeben:
Gibt es einen überprüfbaren Zusammenhang zwischen einer höheren Feinstaubbelastung in Wien und dem vermehrten Aufkommen von Großbaustellen in unserer Stadt ?
Über eine baldige Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Roland Leithenmayr
Nov 13, 2009 @ 16:26
Rudi Schicker
Dort wo mit einer erhöhten Staubbelastung zu rechnen sein könnte, gibt es bereits Maßnahmen, um diese deutlich zu reduzieren – http://www.flickr.com/photos/inzukunftwien/4111173073/
Neue und innovative Technologien sind aber trotzdem immer gerne gesehen. Sie werden diesbzgl. kontaktiert.
Nov 13, 2009 @ 16:51