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	<title>Stadtrat Rudi Schicker</title>
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	<description>- Stadtentwicklung und Verkehr -</description>
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		<title>&#8220;Wien wächst&#8221; im EKZ Galleria</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausstellung zur Wiener Stadtentwicklung in Wien Landstraße zu Gast Bis 18. September 2010 ist die Ausstellung &#8220;Wien wächst &#8211; Die 13 Zielgebiete der Stadtentwicklung&#8221; im Einkaufszentrum Galleria auf der Landstraße im 3. Bezirk zu sehen. Anlässlich der Eröffnung am Montag wies Planungsstadtrat Rudi Schicker erneut auf die Bedeutung von Information über Planungsvorhaben hin: &#8220;Stadtentwicklung bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/09/20100907_02.jpg" rel="shadowbox[post-2877];player=img;" title="StR DI Rudi Schicker und BV Erich Hohenberger eröffneten am 6. September 2010 die Ausstellung Wien wächst im Einkaufszentrum Galleria"><img class="alignleft size-full wp-image-2881" title="StR DI Rudi Schicker und BV Erich Hohenberger eröffneten am 6. September 2010 die Ausstellung Wien wächst im Einkaufszentrum Galleria" src="/wp-content/uploads/2010/09/20100907_02.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Ausstellung zur Wiener Stadtentwicklung in Wien Landstraße zu Gast<br />
</strong><br />
Bis 18. September 2010 ist die Ausstellung &#8220;Wien wächst &#8211; Die 13 Zielgebiete der Stadtentwicklung&#8221; im Einkaufszentrum Galleria auf der Landstraße im 3. Bezirk zu sehen. Anlässlich der Eröffnung am Montag wies Planungsstadtrat Rudi Schicker erneut auf die Bedeutung von Information über Planungsvorhaben hin<span id="more-2877"></span>: &#8220;Stadtentwicklung bedeutet nicht nur wesentliche Impulse für die Wirtschaft, es ist auch wichtig, die Bevölkerung an den Prozessen teilhaben zu lassen. Dazu ist Wissen über aktuelle Planungsvorhaben ebenso wie über generelle Rahmenbedingungen von Stadtentwicklung und Stadtplanung notwendig. Beides versuchen wir, mit dieser Ausstellung vor Ort zu vermitteln &#8211; und das positive Feedback der Besucherinnen und Besucher in den vergangenen eineinhalb Jahren hat uns bestärkt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Landstraße ist vor allem durch das Zielgebiet Hauptbahnhof Wien &#8211; Erdberger Mais besonders im Fokus der Stadtentwicklung. Von den Entwicklungen in St. Marx, auf den Aspanggründen, aber auch am neuen Hauptbahnhof Wien gehen enorme Impulse für den 3. Bezirk aus. Umso mehr ist es auch von Bedeutung, dass sich die Anrainerinnen und Anrainer über die Planungen informieren können und gleichzeitig auch Wissenswertes über weitere Projekte in der Stadt erfahren&#8221;, ergänzte Bezirksvorsteher Erich Hohenberger.</p>
<p>In der Galleria Landstraße werden die Zielgebiete Hauptbahnhof Wien &#8211; Erdberger Mais, City, Waterfront, Donaukanal sowie U2 Donaustadt / aspern Seestadt präsentiert.</p>
<p>Die Ausstellung ist bis 18. September jeweils zu den Öffnungszeiten des EKZ zu sehen. Ort: Galleria Landstraße, 1030, Landstraßer Hauptstraße 99</p>
<p>Jeweils Donnerstags von 15-19 Uhr und Samstags von 10-14 Uhr stehen MitarbeiterInnen des Magistrats und VertreterInnen des Bezirks für Fragen und Informationen zur Verfügung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Infos im Internet:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wien.at/stadtentwicklung/veranstaltungen/ausstellungen/wienwaechst" target="_blank">www.wien.at/stadtentwicklung/veranstaltungen/ausstellungen/wienwaechst</a></li>
</ul>
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		<title>Yo.V.A 3&#8243; im project space Karlsplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Initiative für junge ArchitektInnen geht in die nächste Runde Im Architekturjahr 2005 wurde auf Initiative von Stadtrat Rudi Schicker die Ausstellung &#8220;Young Viennese Architects&#8221; zur Förderung junger Wiener Architekturschaffender erstmals durchgeführt. Nach erfolgreichen Präsentationen der ersten beiden Ausstellungen im In- und Ausland wurde die Initiative erneut in Wien gestartet und ist als &#8220;YoVA 3&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/09/20100907_03.jpg" rel="shadowbox[post-2872];player=img;" title="StR DI Rudi Schicker, Univ.-Prof. DI Wolf D. Prix und der Leiter der MA 19 - Architektur und Stadtgestaltung, DI Franz Kobermaier eröffneten am 6. September 2010 die Ausstellung Yo.V.A.3 im Project Space der Kunsthalle Karlsplatz "><img class="alignleft size-full wp-image-2874" title="StR DI Rudi Schicker, Univ.-Prof. DI Wolf D. Prix und der Leiter der MA 19 - Architektur und Stadtgestaltung, DI Franz Kobermaier eröffneten am 6. September 2010 die Ausstellung Yo.V.A.3 im Project Space der Kunsthalle Karlsplatz " src="/wp-content/uploads/2010/09/20100907_03.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Erfolgreiche Initiative für junge ArchitektInnen geht in die nächste Runde<br />
</strong><br />
Im Architekturjahr 2005 wurde auf Initiative von Stadtrat Rudi Schicker die Ausstellung &#8220;Young Viennese Architects&#8221; zur Förderung junger Wiener Architekturschaffender erstmals durchgeführt. Nach erfolgreichen Präsentationen der ersten beiden Ausstellungen im In- und Ausland wurde die Initiative erneut in Wien gestartet und ist als &#8220;YoVA 3&#8243; ab sofort im project space am Karlsplatz zu sehen.<span id="more-2872"></span> Die Ausstellung wurde Montag durch Planungsstadtrat DI Rudi Schicker, dem Vorsitzenden der Yo.V.A. 3 Auswahljury, Univ.-Prof. DI Wolf D. Prix sowie dem Abteilungsleiter der MA 19, DI Franz Kobermaier, eröffnet. &#8220;Die Lebensqualität einer Stadt steht auch im engen Zusammenhang mit der Qualität der Architektur. Wien hat eine bedeutende architektonische Vergangenheit, der auch neue Architektur gerecht werden muss. Gleichzeitig ist es aber auch ihre Aufgabe, neue spannende Wege aufzuzeigen und auch Zeichen zu setzen. In der jungen Wiener Architekturszene steckt viel Potenzial, auf das wir mit Yo.V.A.3 aufmerksam machen, das wir aber auch nutzen möchten&#8221;, unterstrich Schicker anlässlich der Eröffnung.</p>
<p>Besonders erfreut zeigte sich Schicker, dass mit Prof. Prix ein international erfolgreicher und renommierter Architekt die Leitung der achtköpfigen Auswahlkommission übernommen hat. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Obwohl die Bewerbungen nur eine unvollständige Momentaufnahme der dynamischen und vitalen jungen Wiener Architekturszene sein können, war die Jury von der Vielfalt und der hohen Qualität der eingereichten Beiträge beeindruckt. Ebenso von den unterschiedlichen Arbeitsweisen und Betätigungsfeldern.</p>
<p>Folgende Büros werden in der Ausstellung präsentiert: Architekt Clemens Kirsch, KRONAUS KINZELBACH, StudioGruber, grundstein, soma, SPUTNIC ARCHITEKTUR, FLATZ_ARCHITECTS, kaufmann.wanas architekten, SPAN, SHIBUKAWA EDER ARCHITECTS, GABU HEINDL Architektur, Fattinger-Orso-Rieper.</p>
<p>Die präsentierten Projekte reichen vom futuristischen Messe-Pavillion Weltausstellungen über kleingliedrige Fassadengestaltungen, einem innovativen Kindergartenkonzept, Aktionen mit kulturellen und sozialen Aspekten, &#8220;recycling architecture&#8221; bis hin zu temporären Architekturen im öffentlichen Raum.<br />
Yo.V.A.-ArchitektInnen erfolgreich</p>
<p>&#8220;Yo.V.A. hat sich als Sprungbrett für junge kreative Köpfe bewährt&#8221;, so Schicker. &#8220;Die Yo.V.A.-ArchitektInnen kennt man. Sie sind in den unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich. Sie konnten Wettbewerbe für sich entscheiden, haben Preise und Auszeichnungen errungen und nehmen auch sehr erfolgreich an anderen Ausstellungen teil.&#8221;</p>
<p>Einige Beispiele: GernerGradgerner plus gestalten mit den Projektpartnern die Kulturpassage Karlsplatz neu. Rahm-Architekten haben das Informationszentrum &#8220;bahnorama&#8221; für den neuen Wiener Hauptbahnhof geplant, das im August 2010 eröffnet wurde.</p>
<p>Yo.V.A.-ArchitektInnen konnten auch außerhalb Wiens reussieren: Alles Wird Gut Architektur ZT Gmbh konnte den Wettbewerb zur Neugestaltung der Fußgängerzone Innsbruck für sich entscheiden. ppag-Architekten machen die städtebauliche Masterplanung für einen neuen Stadtteil in Stavangen, Norwegen.<br />
Wanderausstellung mit Katalog</p>
<p>&#8220;Yo.V.A. ist als &#8220;Wanderausstellung mit Katalog&#8221; konzipiert. Junge Architektinnen und Architekten unter 45 Jahren mit einem Bürostandort in Wien konnten sich hierfür via Internet bewerben. Auswahlkriterien waren unter anderem der Innovationscharakter und die Eigenständigkeit der dargestellten Projekte&#8221;, erläuterte DI Franz Kobermaier, Leiter der MA 19. Aus den Bewerbungen wurden 12 Büros ausgewählt, die in weiterer Folge die Ausstellung gestalteten.</p>
<p>Die jungen Architektinnen und Architekten haben so die Möglichkeit, ihre Arbeiten im Rahmen der Ausstellung einem breiteren Publikum vorzustellen und sich mit Kolleginnen und Kollegen sowie PolitikerInnen in den diversen Städten fachlich auszutauschen und Kontakte zu den dort für die Vergabe öffentlicher Architekturaufträge zuständigen Personen zu knüpfen.</p>
<p>&#8220;Mit den Yo.V.A.-ArchitektInnen verfügen wir über einen Pool von ausgezeichneten Wiener Architekturbüros, die auch bei kleineren Aufträgen höchste Qualität sichern. Wir werden sie auch weiterhin gezielt zur Teilnahme an Wettbewerben einladen &#8211; wie zum Beispiel an jenem zur Gestaltung des Informationszentrums für den neuen Hauptbahnhof.&#8221;, schloss Schicker.</p>
<ul>
<li>&gt; Dauer der Ausstellung: 7. bis 26. September 2010</li>
<li>&gt; Ort: Kunsthalle Karlsplatz project space, 4., Treitlstraße 2</li>
</ul>
<p>Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 13 bis 24 Uhr, Sonntag und Montag 13 bis 19 Uhr. Am 7., 14. und 21. September, jeweils um 19 Uhr, stellen die beteiligten Architekturbüros im Rahmen von &#8220;100 Minuten Architektur&#8221; ihre Arbeiten vor.</p>
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		<title>&#8220;Achtung Zebra&#8221; &#8211; Zu Schulbeginn sicher über den Zebrastreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:06:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtrat Schicker und BV Kalchbrenner informieren über den sicheren Schulweg Wegen des Anstiegs bei Schutzwegunfällen startete Verkehrsstadtrat Rudi Schicker bereits zwei Wochen vor Schulbeginn die Schutzweg-Aktion &#8220;ACHTUNG ZEBRA!&#8221;. Sie soll den Autofahrerinnen und -fahrern wieder ihre Pflichten in Erinnerung rufen und denjenigen, die zu Fuß unterwegs sind, insbesondere Schulkindern, wichtige Tipps geben, damit sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/09/20100906_04.jpg" rel="shadowbox[post-2866];player=img;" title="BVin Andrea Kalchbrenner, Verkehrsstadtrat Rudi Schicker und GR Silvia Rubik informieren über das richtige Verhalten vor Zebrastreifen"><img class="alignleft size-full wp-image-2869" title="BVin Andrea Kalchbrenner, Verkehrsstadtrat Rudi Schicker und GR Silvia Rubik informieren über das richtige Verhalten vor Zebrastreifen" src="/wp-content/uploads/2010/09/20100906_04.jpg" alt="" width="150" height="99" /></a>Stadtrat Schicker und BV Kalchbrenner informieren über den sicheren Schulweg<br />
</strong><br />
Wegen des Anstiegs bei Schutzwegunfällen startete Verkehrsstadtrat Rudi Schicker bereits zwei Wochen vor Schulbeginn die Schutzweg-Aktion &#8220;ACHTUNG ZEBRA!&#8221;. Sie soll den Autofahrerinnen und -fahrern wieder ihre Pflichten in Erinnerung rufen und denjenigen, die zu Fuß unterwegs sind, insbesondere Schulkindern, wichtige Tipps geben, damit sie den Zebrastreifen sicher überqueren können.<span id="more-2866"></span></p>
<p>Heute, Montag, informierten am ersten Schultag Stadtrat Schicker gemeinsam mit Penzings Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner und Gemeinderätin Silvia Rubik direkt vor Ort über das richtige Verhalten bei Schutzwegen.</p>
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		<title>10. Baukulturgespräch in Alpbach</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man hohe Lebensqualität sicherstellt Stadtrat DI Rudi Schicker diskutiert heute, den 3. September 2010 in Alpbach im Rahmen der 10. Baukulturgespräche zur Frage der Qualitätssicherung in der Stadtplanung am Beispiel der Überlegungen für die Seestadt aspern. &#8220;Wien zählt bereits seit einigen Jahren zu den lebenswertesten Städten der Welt. Die hohe Lebensqualität in Wien ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5187.jpg" rel="shadowbox[post-2854];player=img;" title="Wie man hohe Lebensqualität sicherstellt"><img class="alignleft size-full wp-image-2855" title="Wie man hohe Lebensqualität sicherstellt" src="/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5187.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Wie man hohe Lebensqualität sicherstellt</strong></p>
<p>Stadtrat DI Rudi Schicker diskutiert heute, den 3. September 2010 in Alpbach im Rahmen der 10. Baukulturgespräche zur Frage der Qualitätssicherung in der Stadtplanung am Beispiel der Überlegungen für die Seestadt aspern. &#8220;Wien zählt bereits seit einigen Jahren zu den lebenswertesten Städten der Welt. Die hohe Lebensqualität in Wien ist kein Zufallsprodukt sondern Ergebnis vorausschauender Stadt- und Verkehrsplanung und ganz offensichtlich der strategisch richtigen Entscheidungen&#8221;, unterstreicht Schicker.<span id="more-2854"></span> So hat die Stadt Wien bereits vor vielen Jahren Abstand genommen von einer Trennung der wesentlichen städtischen Nutzungen à la Le Corbusier. Vielmehr wurde auf eine gute Durchmischung Wert gelegt. In Wien kann man innerhalb von Quartieren, sogar innerhalb von Gebäuden wohnen und arbeiten, sich aber auch erholen.</p>
<p>Dabei wurde auch auf soziale Ausgewogenheit geachtet. In Wien leben durchaus Universitätsprofessor und Putzfrau Tür an Tür. Es gibt keine Ghettos, keine Hochburgen der Reichen. 50 % der Stadtfläche sind Grün- und Freiräume. Wien ist die einzige Millionenstadt, die darüber hinaus auf einen Nationalpark innerhalb der Stadtgrenzen verweisen kann. Die Stadt setzt hier auf Dialog und Erfahrungsaustausch &#8211; auch mit anderen Städten und Ländern. So zum Beispiel im Zuge der Evaluierung des Wiener Stadtentwicklungsplans 2005, der sich als robustes und flexibles Planungsinstrument bewährt hat.</p>
<p>Das wertvolle historische und kulturelle Erbe Wiens, die drei weltweit anerkannten Architekturschulen in Wien und die Vielzahl an ausgezeichneten Architektinnen und Architekten verpflichten vermutlich mehr als in anderen Städten zu hochwertiger Architektur. Die hohe Qualität im Städtebau, im Wiener Wohnbau, spannende Architektur im historischen Teil der Stadt, wie das neue Weltstadthaus von David Chipperfield, das gerade in der Wiener Innenstadt entsteht und die Neugestaltung der Fußgängerzone Kärntner Straße und Graben sind Beispiele hierfür, ebenso wie die Planungen in den aktuellen Stadtentwicklungsgebieten vom Hauptbahnhof bis hin zur Seestadt aspern.</p>
<p>Eine große Bandbreite von Instrumenten soll sicherstellen, dass auch das flächenmäßig größte Entwicklungsgebiet der Stadt von Beginn an funktioniert, dass sich die Menschen in der Seestadt wohl fühlen, dass es florierende Unternehmen gibt. Mit einem Wort, dass die neue Stadt in der Stadt langfristig lebenswert ist. Dazu zählen neben den übergeordneten Planungsinstrumenten wie Stadtentwicklungsplan und Masterplan Verkehr die Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung, eine hohe Wettbewerbskultur und Detailprogramme wie Grünkonzept, Klimaschutzprogramm etc. bis hin zu konkret auf das Entwicklungsgebiet bezogene Masterpläne, Leitbilder, Leitfäden und Umweltverträglichkeitsprüfungen.</p>
<p>&#8220;Was die Stadt zu einer positiven Entwicklung beitragen kann, das tut sie. Sei es durch die Bereitstellung der erforderlichen technischen und sozialen Infrastruktur vom vielgerühmten Wiener Wasser bis hin zum ausgezeichneten öffentlichen Verkehrsangebot oder dem sozialen Wohnbau. Sehr viel Wert wird auch auf eine hochwertige Gestaltung des öffentlichen Raumes gelegt&#8221;, schließt Schicker.</p>
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		<title>Fünf Jahre sicher am Gas &#8211; Motorradfahren in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Verkehrsstadtrat Schicker und Red Biker präsentieren Fünfjahresbilanz für Wiens BikerInnen Die warme Jahreszeit neigt sich dem Ende zu, die Witterungsbedingungen für genussvolle Motorradfahrten werden wieder schwieriger. Jetzt, da das Ende der diesjährigen Motorradsaison näher rückt, präsentierten heute, Donnerstag, Verkehrsstadtrat Rudi Schicker und Karlheinz Hora, Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses für Verkehr, gemeinsam mit dem größten Motorradverein Österreichs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/09/20100902_06.jpg" rel="shadowbox[post-2859];player=img;" title="Präsentierten gemeinsam die Fünfjahresbilanz für den Wiener Motorradverkehr: GR Karlheinz Hora, Andreas Höferl und Raimund Lehner (beide RED BIKER), Verkehrsstadtrat Rudi Schicker, GR Siegi Lindenmayr, RED BIKER Österreich-Vizepräsidentin Petra Bayr und BVin Martina Malyar"><img class="alignleft size-full wp-image-2862" title="Präsentierten gemeinsam die Fünfjahresbilanz für den Wiener Motorradverkehr: GR Karlheinz Hora, Andreas Höferl und Raimund Lehner (beide RED BIKER), Verkehrsstadtrat Rudi Schicker, GR Siegi Lindenmayr, RED BIKER Österreich-Vizepräsidentin Petra Bayr und BVin Martina Malyar" src="/wp-content/uploads/2010/09/20100902_06.jpg" alt="" width="150" height="99" /></a>Verkehrsstadtrat Schicker und Red Biker präsentieren Fünfjahresbilanz für Wiens BikerInnen<br />
</strong><br />
Die warme Jahreszeit neigt sich dem Ende zu, die Witterungsbedingungen für genussvolle Motorradfahrten werden wieder schwieriger. Jetzt, da das Ende der diesjährigen Motorradsaison näher rückt, präsentierten heute, Donnerstag, Verkehrsstadtrat Rudi Schicker und Karlheinz Hora, Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses für Verkehr, gemeinsam mit dem größten Motorradverein Österreichs, den RED BIKER, eine Fünfjahresbilanz über die in Wien umgesetzten Maßnahmen für die Lenkerinnen und Lenker einspuriger Kfz.<span id="more-2859"></span></p>
<p>&#8220;Die Gruppe der Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wird immer größer und das ist leicht zu erklären, denn einspurige KfZ sind besonders im Stadtverkehr flexibler einsetzbar und verbrauchen im öffentlichen Raum deutlich weniger Platz als Autos&#8221;, sagt Verkehrsstadtrat Rudi Schicker. &#8220;Genau aus diesem Grund bauen wir in Wien die Abstellplätze für einspurige Kfz seit Jahren laufend aus und haben dazu ein breites Angebot an Verkehrssicherheitstrainings geschaffen&#8221;, so Schicker.</p>
<p>Für die RED BIKER, vertreten durch Österreich-Vizepräsidentin Petra Bayr, Bundesgeschäftsführer Andreas Höferl und den Wiener Präsidenten Raimund Lehner &#8220;ist die Fülle der in Wien gesetzten Maßnahmen vorbildlich in ganz Österreich. Wir danken der Stadt und den Bezirken, die in den letzten Jahren viel für das Moped- und Motorradfahren getan und viele unserer Anregungen umgesetzt haben. Wir wünschen uns, dass dies so weitergeht, weil Moped- und Motorradfahren eine sinnvolle Alternative zum Autofahren ist.&#8221;</p>
<p>Die RED BIKER treten auch weiterhin für ihre Ziele mit Nachdruck ein: noch mehr Biker-Parkplätze überall dort, wo Bedarf besteht, etwa bei Schulen, Arbeitsstätten, Veranstaltungszentren, U-Bahnhaltestellen, Wohnhausanlagen und vor allem in den innerstädtischen Bezirken. &#8220;Weiters wünschen wir uns, dass noch mehr Busspuren für das Moped- und Motorradfahren freigegeben werden, sowie die Einrichtung vorgezogener Haltelinien an Kreuzungen für Moped- und Motorradfahrer, um im Stadtverkehr flotter und natürlich auch sicher voranzukommen.&#8221;</p>
<p><strong>Seit 2005, Abstellflächen mehr als vervierfacht<br />
</strong><br />
Karlheinz Hora, Vorsitzender des Verkehrsausschusses, betont, dass sich gegenüber 2005 die Abstellflächen für einspurige Kfz mehr als vervierfacht haben: &#8220;Von 176 Meter auf mittlerweile 725 Meter &#8211; das entspricht der Länge des gesamten Schottenrings.&#8221; Die Ausweitung dieser Motorradparkplätze wird weiterhin wienweit forciert.</p>
<p>Auch im 9. Bezirk hat man das Potenzial, das in dieser flexiblen Form der Mobilität steckt, erkannt, wie Bezirksvorsteherin Martina Malyar erklärt: &#8220;&#8221;Die Praxis hat gezeigt, dass auf einem Autoabstellplatz mindestens drei bis vier einspurige Fahrzeuge Platz haben. Stehen die Motorräder auf eigenen Abstellflächen, ist die Gefahr geringer, dass die Fahrzeuge umgeworfen oder Autos beschädigt werden. Außerdem wird durch das gebündelte Abstellen von Motorrädern anderswo Parkraum auf längeren Strecken frei und damit für Autos besser nutzbar. Unsere Erfahrungen sind sehr positiv: Motorradabstellplätze bringen Vorteile für MotorradfahrerInnen und AutofahrerInnen.&#8221;</p>
<p><strong>Verkehrssicherheit hat Priorität &#8211; Bikes unter Strom</strong></p>
<p>In den vergangenen fünf Jahren ist das Motorradfahren in Wien tendenziell sicherer geworden. Allein 2009 reduzierten sich die Unfälle einspuriger Kfz gegenüber dem Vorjahr um 6,2%. Einen wichtigen Beitrag leisten dabei die Wiener &#8220;Safebike&#8221;-Veranstaltungen: Gratis-Fahrtechniktrainings, die alljährlich von über tausend Moped- und Motorradfahrerinnen besucht werden. &#8220;Denn immerhin ist die perfekte Beherrschung der eigenen Maschine eine wesentliche Voraussetzung, um nicht nur zügig, sondern vor allem sicher unterwegs zu sein&#8221;, unterstreicht Verkehrsstadtrat Schicker.</p>
<p>Bei diesen Trainings werden auch die aktuellen Entwicklungen im Bereich der E-Mobility berücksichtigt. Seit dem Vorjahr kommen nämlich umweltfreundliche Elektro-Motorräder zum Einsatz. Mitte September sind zwei weitere &#8220;Safebike&#8221;-Trainings unter Anleitung fachkundiger Instruktoren vorgesehen.</p>
<p>Während die Unfallzahlen bei Motorradfahrern zurückgehen, stiegen innerhalb der letzten fünf Jahre die Unfälle mit besonders jungen MopedlenkerInnen laufend an. Die Einführung des Mopedführerscheins mit 15 hatte bis 2010 eine Verdreifachung der Unfälle in dieser Kategorie zur Folge. Um diesem Trend entgegenzuwirken, bietet die Stadt Wien im Zusammenarbeit mit der Wiener Polizei seit diesem Jahr ein spezielles Moped-Trainingsprogramm an. In der Verkehrsschule Prater können auf rund 5.000 Quadratmetern Fläche mit lautlosen, strombetriebenen und damit emissionsfreien Mopeds Die wichtigsten motorischen Handlungsabläufe verinnerlicht werden.</p>
<p>In diesem Sommer nahmen rund 500 Wienerinnen und Wiener dieses neue Angebot in Anspruch. Die nächsten Termine sind an zwei Wochenenden im Zeitraum Mitte bis Ende September vorgesehen.</p>
<p><strong>Mit Busspuren auf der &#8220;Überholspur&#8221;</strong></p>
<p>Um die Attraktivität des Motorradfahrens in der Stadt weiter zu steigern wurden in Wien seit 2005 sechs Busspuren für die Mitbenützung durch einspurige Kfz freigegeben. Das entscheidende Kriterium ist dabei immer die vorherige verkehrssicherheitstechnische Überprüfung, denn insbesondere bei Abbiegevorgängen kommt es bedingt durch die Unachtsamkeit mancher Autolenkerinnen und -lenker oftmals zu gefährlichen Situationen.</p>
<p>&#8220;Diesen Modus wollen wir im Sinne der Verkehrssicherheit beibehalten, immerhin gab es auf den bislang freigegebenen Strecken noch keinen einzigen Unfall mit einspurigen Kfz, was zeigt, dass die Auswahl bislang richtig war&#8221;, so Schicker abschließend.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Freigegebene Busspuren für Motorräder in Wien</span></p>
<ul>
<li> &gt; 10., Laxenburger Straße &#8211; Abschnitt: Per-Albin-Hansson-Straße bis Sahulkastraße</li>
<li>&gt; 11., Leberstraße &#8211; Abschnitt: Leberstraße 82 bis Stauraum Geiselbergstraße (Fahrtrichtung stadteinwärts)</li>
<li>&gt; 15., Auf der Schmelz/Possingergasse &#8211; Abschnitt: Oeverseestraße bis Gablenzgasse</li>
<li>&gt; 22., Breitenleer Straße &#8211; Abschnitt: Ludwig-Reindl-Gasse bis Zwerchäckerweg</li>
<li>&gt; 22., Großenzersdorfer Straße &#8211; Abschnitt: Lohwaggasse bis Lannesstraße</li>
<li>&gt; 22., Großenzersdorfer Straße &#8211; Abschnitt: Lannesstraße bis Lohwaggasse</li>
</ul>
<p><strong>RED BIKER auf Bundesebene ebenfalls hochaktiv</strong></p>
<p>Auch auf Bundesebene kann viel getan werden, um das Biken noch attraktiver zu gestalten. Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, stellvertretende Bundesvorsitzende der RED BIKER, richtet die Ideen der Motorradorganisation vor allem an den Finanzminister: &#8220;Die Normverbrauchsabgabe bemisst sich bei Autos nach dem Normverbrauch und somit auch nach dem CO2-Ausstoß. Schlimme Stinker zahlen einen Malus, umweltfreundlichere Motoren bekommen einen Bonus.</p>
<p>Bei Motorrädern ist das leider anders: da wird nach dem Hubraum berechnet und das ist weder fair noch bietet die Berechung Anreize für den Kauf von abgasarmen Motorrädern&#8221;, kritisiert Bayr den momentanen Zustand. Die RED BIKER stellen zur Diskussion, die Normverbrauchsabgabe künftig auch bei Einspurigen nah dem CO2-Ausstoß zu staffeln, mit Bonus- und Malus-Beiträgen. Bayr: &#8220;Wir sehen darin einen wichtigen ökologischen Anreiz, schadstoff- und verbrauchsarmen Motorrädern den Vorzug zu geben.</p>
<p>Überhaupt ist Petra Bayr die Förderung von sauberen Bikes ein besonderes Anliegen: &#8220;Die Nutzung von Motorrädern und Mopeds anstelle von Autos ist ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Aber nicht nur der Spritverbrauch ist geringer, im Vergleich zu den transportierten Menschen pro Fahrzeug verbrauchen Einspurige auch wesentlich weniger Platz und schonen so die wichtige Ressource öffentlicher Raum!&#8221; Die RED BIKER treten für saubere Motorentechnologie ein, das Hybrid- und Elektromotorrad ist eine nicht allzu ferne Vision.</p>
<p>Der größten bisherige Erfolg auf Bundesebene ist für die rote Bikerin auch mit Öko-Fragen verknüpft: &#8220;Das Abschaffen des verpflichtenden &#8220;Licht am Tag&#8221; für alle hat nicht nur zur Hebung der Verkehrssicherheit der Biker beigetragen sondern hat geholfen, durch geringeren Kraftstoffverbrauch etwa 250 000 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen!&#8221;, freut sich Bayr über diese wichtige Entscheidung für den Klimaschutz und die FahrerInnen von einspurigen Kraftfahrzeugen.</p>
<p>Weitere Details, u.a. auch zu den nächsten &#8220;Safebike&#8221;-Terminen unter <a href="http://www.safebike.wien.at" target="_blank">www.safebike.wien.at</a></p>
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		<title>&#8220;Achtung Zebra&#8221; &#8211; im Tiergarten Schönbrunn</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:38:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Schutzweg-Aktion Achtung Zebra&#8221; übernahm Verkehrsstadtrat Rudi Schicker im Tiergarten Schönbrunn die Patenschaft für die Zebra-Familie. Damit erhält neue Info-Aktion neben dem Comic-Zebra nun auch reale Symbolfiguren &#8211; weitere Infos unter www.achtungzebra.wien.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2010/09/IMG_8270.jpg" rel="shadowbox[post-2844];player=img;" title="Tiergarten Schönbrunn-Direktorin Dagmar Schratter und Verkehrsstadtrat Rudi Schicker"><img class="alignleft size-full wp-image-2846" title="Tiergarten Schönbrunn-Direktorin Dagmar Schratter und Verkehrsstadtrat Rudi Schicker" src="/wp-content/uploads/2010/09/IMG_8270.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Im Rahmen der Schutzweg-Aktion Achtung Zebra&#8221; übernahm Verkehrsstadtrat Rudi Schicker im Tiergarten Schönbrunn die Patenschaft für die Zebra-Familie.</p>
<p>Damit erhält neue Info-Aktion neben dem Comic-Zebra nun auch reale Symbolfiguren &#8211; weitere Infos unter <a href="http://www.achtungzebra.wien.at" target="_blank">www.achtungzebra.wien.at</a></p>
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		<title>Gratis-Fahrradcheck auf der summerstage geht in die Verlängerung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:58:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Aktion von Stadtrat Rudi Schicker, BV Martina Malyar und summerstage Bereits im Juli und August konnten sich begeisterte Radlerinnen und Radler am Donaukanal bei der summerstage einen Sicherheitscheck und gleich wenn nötig kleinere Reparaturen an ihrem Rad machen lassen &#8211; und das völlig kostenlos. &#8220;Aufgrund des großartigen Erfolgs und des großen Andranges in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/20100826_02.jpg" rel="shadowbox[post-2832];player=img;" title="BVin Martina Malyar und StR Rudi Schicker verlängern die Fahrradcheck-Aktion auf der Summerstage"><img class="alignleft size-full wp-image-2834" title="BVin Martina Malyar und StR Rudi Schicker verlängern die Fahrradcheck-Aktion auf der Summerstage" src="/wp-content/uploads/2010/08/20100826_02.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Eine Aktion von Stadtrat Rudi Schicker, BV Martina Malyar und summerstage</strong></p>
<p>Bereits im Juli und August konnten sich begeisterte Radlerinnen und Radler am Donaukanal bei der summerstage einen Sicherheitscheck und gleich wenn nötig kleinere Reparaturen an ihrem Rad machen lassen &#8211; und das völlig kostenlos. &#8220;Aufgrund des großartigen Erfolgs und des großen Andranges in den Sommermonaten geht der Gratisradservice am Donaukanal nun in die Verlängerung&#8221; sagt Stadtrat Rudi Schicker.<span id="more-2832"></span></p>
<p><strong>Jeden Samstag im September 16:00 bis 19:00 Uhr</strong></p>
<p>&#8220;Nun werden an vier weiteren Terminen im September der Luftdruck im Reifen geprüft, Bremsen, Schaltung und Kette kontrolliert, und Ketten, Brems- und Schaltzüge geschmiert&#8221; ergänzt dazu Frau Bezirksvorsteherin Martina Malyar.</p>
<p>Der Hausherr &#8211; Ossi Schellmann &#8211; freut sich über die Gute Zusammenarbeit mit der Stadt und die Verlängerung der kostenlosen Serviceaktion für Radfahrerinnen und Radfahrer: &#8220;Eine gelungene Aktion! Und sicherlich nicht die Letzte dieser Art.&#8221;</p>
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		<title>Erstes gemeinnütziges IT-Systemhaus in Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:20:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[43 neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung Das erste gemeinnützige IT-Systemhaus Europas, &#8220;Arbeit für Menschen mit Behinderungen (AfB)&#8221;, eröffnete am heutigen Mittwoch in Wien einen neuen Standort und damit den ersten seiner Art in Österreich. Die Firma AfB mit Sitz in Ettlingen (Baden-Württemberg), die bereits sehr erfolgreich in neun Städten Deutschlands Niederlassungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/20100825_03.jpg" rel="shadowbox[post-2837];player=img;" title="StRin. Mag.a Sonja Wehsely, StR DI Rudi Schicker, Marianne Klicka, Godwin Schuster sowie ein Mitarbeiter der Firma AfB bei der Präsentation der Computerverwertung durch ReIntegra"><img class="alignleft size-full wp-image-2839" title="StRin. Mag.a Sonja Wehsely, StR DI Rudi Schicker, Marianne Klicka, Godwin Schuster sowie ein Mitarbeiter der Firma AfB bei der Präsentation der Computerverwertung durch ReIntegra" src="/wp-content/uploads/2010/08/20100825_03.jpg" alt="" width="150" height="102" /></a>43 neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung</strong></p>
<p>Das erste gemeinnützige IT-Systemhaus Europas, &#8220;Arbeit für Menschen mit Behinderungen (AfB)&#8221;, eröffnete am heutigen Mittwoch in Wien einen neuen Standort und damit den ersten seiner Art in Österreich. Die Firma AfB mit Sitz in Ettlingen (Baden-Württemberg), die bereits sehr erfolgreich in neun Städten Deutschlands Niederlassungen betreibt, und die der Stadt Wien (PSD) gehörende REiNTEGRA GmbH arbeiten bei diesem Projekt zusammen.<span id="more-2837"></span> &#8220;Die Kooperation von AfB und REiNTEGRA verbessert die Zukunftschancen von Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung auf dem Wiener Arbeitsmarkt. Damit gibt es von insgesamt 43 neuen Jobs zusätzliche Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für zehn Menschen mit Behinderung und 30 mit psychischer Erkrankung in den Bereichen Wiederaufbereitung und Vertrieb von gebrauchter IT-Hardware. Die Stadt hat aktiv in der Krise investiert und damit die Wirtschaft in allen Bereichen unterstützt&#8221;, so Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely bei der Präsentation am Mittwoch.</p>
<p>Die Zahl der Beschäftigten mit psychischer Erkrankung bei REiNTEGRA steigt damit von derzeit 235 auf 265 bzw. um 13 Prozent. Besonders wichtig dabei: Die Hälfte aller Beschäftigten wird zwischen 18 und 24 Jahre alt sein. &#8220;Das verbessert das Beschäftigungsangebot für jüngere Menschen mit psychischer Erkrankung deutlich&#8221;, so Wehsely weiter.<br />
Unterstützung durch die Stadt Wien</p>
<p>Den entscheidenden Impuls für die Eröffnung des Wiener Firmenstandorts gab die Magistratsabteilung 14 (Automationsunterstützte Datenverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnologie), die mit AfB einen Vertrag über die Überlassung der ausgeschiedenen IT-Hardware abschloss. &#8220;AfB entsorgt fortan für die Stadt Wien rund 4.000 Computerstandgeräte jährlich, 2.000 Monitore, 300 Notebooks und 500 Drucker. Die Geräte werden in den Dienststellen abgeholt, die Daten in der Folge ordnungsgemäß gelöscht. Danach werden die Geräte zerlegt und aus den verwertbaren Teilen neue Rechner zusammen gesetzt&#8221;, so Planungsstadtrat DI Rudi Schicker, in dessen Ressort auch die Informations- und Kommunikationstechnologie der Stadt fällt. &#8220;Mit diesem Projekt gelingt es, unsere IT sozial nachhaltig zu entsorgen. So ist allen geholfen.&#8221;<br />
Weitere AuftraggeberInnen gesucht</p>
<p>&#8220;AfB schafft durch die Kooperation mit REiNTEGRA attraktive Arbeitsplätze mit komplexen Aufgabenstellungen in Wien. Das stärkt auch die Chancen der Beschäftigten auf die Reintegration in den regulären Arbeitsmarkt&#8221;, betonte Paul Cvilak, Geschäftsführer der AfB in Deutschland. &#8220;Wir schaffen heute ein Referenzunternehmen in diesem wichtigen Bereich. Über weitere Aufträge durch andere Institutionen und Unternehmen würden wir uns natürlich riesig freuen&#8221;, schloss Cvilak.</p>
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		<title>&#8220;Achtung Zebra&#8221; &#8211; Schauen rettet Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Verkehrsstadtrat Rudi Schicker startet vor Schulbeginn Aktion für mehr Sicherheit auf Zebrastreifen Wien zählt im europäischen Vergleich zu den verkehrssichersten Städten &#8211; nirgendwo anders sind die Menschen sicherer unterwegs. Die umfangreichen Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit in Wien greifen. In den Bereichen Planung, Bau und Überwachung arbeitet die Stadt dazu eng mit den Verkehrssicherheitsorganisationen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6521.jpg" rel="shadowbox[post-2825];player=img;" title="Achtung Zebra - Verkehrsstadtrat Rudi Schicker startet Aktion für mehr Sicherheit auf Zebrastreifen"><img class="alignleft size-full wp-image-2827" title="Achtung Zebra - Verkehrsstadtrat Rudi Schicker startet Aktion für mehr Sicherheit auf Zebrastreifen" src="/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6521.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Verkehrsstadtrat Rudi Schicker startet vor Schulbeginn Aktion für mehr Sicherheit auf Zebrastreifen<br />
</strong><br />
Wien zählt im europäischen Vergleich zu den verkehrssichersten Städten &#8211; nirgendwo anders sind die Menschen sicherer unterwegs. Die umfangreichen Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit in Wien greifen. In den Bereichen Planung, Bau und Überwachung arbeitet die Stadt dazu eng mit den Verkehrssicherheitsorganisationen und der Wiener Polizei zusammen.<span id="more-2825"></span> Auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) bestätigte kürzlich den positiven Effekt dieser Zusammenarbeit: sämtliche 23 Wiener Gemeindebezirke zählen zu den verkehrssichersten Bezirken Österreichs.</p>
<p>&#8220;Parallel zu den von uns gesetzten Maßnahmen, ist vor allem die Bewusststeinsbildung, wie man sich im Straßenverkehr am sichersten fortbewegt, entscheidend&#8221;, betont Verkehrsstadtrat Rudi Schicker. Das gilt besonders für die Benützung von Zebrastreifen. &#8220;Zwar verzeichnete die Wiener Unfallstatistik in den letzten Jahren, auch teils deutliche, Rückgänge, die Unfälle von Fußgängerinnen und Fußgängern auf Schutzwegen sind aber leider angestiegen&#8221;, berichtet der Verkehrsstadtrat.</p>
<p>Aus diesem Grund startet Stadtrat Schicker nun vor Schulbeginn die Schutzweg-Aktion &#8220;Achtung Zebra&#8221;. Sie soll den Autofahrerinnen und -fahrern wieder ihre Pflichten in Erinnerung rufen und denjenigen, die zu Fuß unterwegs sind, insbesondere Schulkindern, wichtige Tipps geben, damit sie den Zebrastreifen sicher überqueren können. &#8220;Unsere Zielsetzung bleibt aufrecht. Bis 2020 wollen wir die Verkehrsopfer auf Wiens Straßen um die Hälfte reduziert haben&#8221;, gibt der Verkehrsstadtrat die Marschrichtung vor. Langfristig bleibt natürlich die &#8220;Vision Zero&#8221; das Ziel, also keine Todesopfer im Straßenverkehr.</p>
<p><strong>Seit Jahren rückläufige Unfallzahlen &#8211; außer bei Schutzwegunfällen</strong></p>
<p>Der Trend in der Wiener Unfallbilanz setzt sich die letzten Jahre kontinuierlich fort &#8211; die Anzahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr ist rückläufig. Allein in den vergangenen vier Jahren betrug der Rückgang 19,2%. Eine ähnliche Entwicklung gibt es bei den Fußgängerunfällen in Wien. Seit 2003 reduzierte sich deren Anzahl um rund 5 % und sank durch die Einführung des Wiener Verkehrssicherheitsprogramms 2005 schließlich um 8,5 %.</p>
<p>Diesen rückläufigen Zahlen steht allerdings seit 2003 eine rund 40-prozentige Zunahme an Unfällen auf Schutzwegen gegenüber. Das bedeutet, dass etwa ein Drittel aller Unfälle mit Fußgängerinnen und Fußgängern auf Zebrastreifen passiert.</p>
<p><strong>60 Prozent der Unfälle passieren auf Schutzwegen mit Ampelregelung</strong></p>
<p>Um die Sicherheit für die Schwächsten unter den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern zu erhöhen, wurden wesentliche Kriterien für die Einrichtung von Zebrastreifen erarbeitet. So muss der Schutzweg gut erkennbar sein, die Sicht für und auf alle Verkehrsteilnehmer ermöglichen, eine möglichst niedrige Kfz-Geschwindigkeit im Bereich des Schutzwegs herrschen und eine gute Beleuchtung vorhanden sein.</p>
<p>Aber selbst eine Vielzahl von baulichen und planerischen Maßnahmen kann keine hundertprozentige Sicherheit garantieren. Das zeigt vor allem eine Statistik deutlich: 60 Prozent der Fußgängerunfälle auf Zebrastreifen ereignen sich auf ampelgeregelten Schutzwegen. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer sind sich oft nicht bewusst, dass Fußgängerinnen und Fußgänger auf Schutzwegen grundsätzlich Vorrang haben. Andererseits müssen auch Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer für die Gefahren auf Schutzwegen sensibilisiert werden. Das ist das Ziel unserer Aktion &#8220;Achtung Zebra &#8211; Schauen rettet Leben&#8221;, sagt Verkehrsstadtrat Rudi Schicker.</p>
<p><strong>Vorbildwirkung wichtig für Verkehrserziehung</strong></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/08/Zebra.jpg" rel="shadowbox[post-2825];player=img;" title="Achtung Zebra!"><img class="alignleft size-full wp-image-2828" title="Achtung Zebra!" src="/wp-content/uploads/2010/08/Zebra.jpg" alt="" width="150" height="132" /></a>Weiters unterstreicht Schicker besonders die Vorbildwirkung von Eltern und Lehrern: &#8220;Tag für Tag beschreiten Schulkinder ihren gewohnten Schulweg. Doch als junger Mensch geht man oft nicht bewusst durch die Welt. Sobald sich das Kind an den Weg gewöhnt hat, wird es schnell unkonzentriert und verlässt sich auf die Gewohnheit, aber nicht auf die Sicherheit. Es ist auch die Aufgabe von Erwachsenen, hier einzugreifen und mit den Kindern das richtige Verhalten zu üben, damit der tägliche Schulweg so sicher wie möglich wird. Kinder müssen bewusst einen Zebrastreifen beachten und mit Vorsicht über die Straße gehen.&#8221;</p>
<p>Um hier zu unterstützen und den richtigen Schulweg für die Kinder zu finden, erstellt die Stadt Wien gemeinsam mit der AUVA Schulwegpläne für Wiener Volksschulen, die den sichersten Weg in die Schule zeigen.</p>
<p><strong>Weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit auf Schutzwegen</strong></p>
<p>Die Aktion &#8220;Achtung Zebra&#8221; wird neben einem eigenen Info-Folder, von Verteilaktionen in der Nähe von Schulweg-Zebrastreifen, Zebra-Sticker und Infoplakaten begleitet.</p>
<p>Als Ergänzung zu den Wiener Schulwegplänen für Volksschulen starten die Stadt Wien und das Kuratorium für Verkehrssicherheit gemeinsam das Projekt &#8220;Schulwegsicherheitsinspektionen&#8221; (SUSI) für AHS, HS und Berufsschulen. Mittels Fragebögen, die an SchülerInnen und Eltern verteilt werden, können potenzielle Gefahrenstellen im Umfeld der betroffenen Schulen identifiziert werden. Damit ist es in weiterer Folge mögliche potenzielle Gefahrenstellen im Umfeld der Schulstandorte ausmachen und entschärfen.</p>
<p>Bereits seit Jahren werden Schutzwege an gefährdeten Stellen rot umrandet und dadurch besser sichtbar gemacht. Auch die Einrichtung von Blinkanlagen kann die Sichtbarkeit unterstützen. Außerhalb des Hauptstraßennetzes entstehen zunehmend zusammenhängende Tempo-30-Zonen, mobile Tempoanzeigen mahnen die AutofahrerInnen zur Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeiten.</p>
<p>Parallel zu diesen Maßnahmen wird das Wiener Verkehrsnetz permanent auf Unfallschwerpunkte geprüft und diese so schnell wie möglich entschärft.</p>
<p><strong>Tipps für das richtige Verhalten auf Schutzwegen</strong></p>
<p>Generell gilt: immer den Blickkontakt zu den jeweils anderen VerkehrsteilnehmerInnen suchen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für FahrzeuglenkerInnen</span></p>
<ul>
<li> &gt; AutofahrerInnen sollten sich stets bremsbereit einem Schutzweg nähern &#8211; d.h. schon mit einer niedrigen Geschwindigkeit zum Zebrastreifen hinfahren, sodass ein Anhalten jederzeit möglich ist. Anzuhalten ist, wenn FußgängerInnen erkennbar den Schutzweg benützen möchten.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für FußgängerInnen</span></p>
<ul>
<li> &gt; FußgängerInnen dürfen sich nicht auf ihr Vorrecht am Schutzweg verlassen. Sie sollten die Handlungen der FahrzeuglenkerInnen beobachten &#8211; d.h. Blickkontakt mit den LenkerInnen suchen.</li>
<li>&gt; Deutlich erkennbar sollte sein, dass FußgängerInnnen den Schutzweg benützen wollen &#8211; und zwar am besten durch die eindeutige Bewegung zum Fahrbahnrand.</li>
<li>&gt; Das Betreten des Schutzweges ohne Beachten des Straßenverkehrs kann verheerende Folgen haben.</li>
<li>&gt; Für Kinder und SeniorInnen sollte der Vorsatz gelten: den Schutzweg erst dann betreten, wenn FahrzeuglenkerInnen tatsächlich schon vor dem Schutzweg angehalten haben.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.achtungzebra.wien.at" target="_blank">www.achtungzebra.wien.at</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Achtung-Zebra/148558351829365?v=wall" target="_blank">&#8220;Achtung Zebra&#8221; auf Facebook unterstützen &gt;</a></p>
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		<title>Auch 2009 weniger Auto- und LKW-Verkehr in Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutliche Entlastung für Wiener Stadteinfahrten im Norden Die Auswertung der Verkehrszählstellendaten des Vorjahres bestätigt den langjährigen Trend. 2009 verzeichnete das Wiener Verkehrsmonitoring im jahresdurchschnittlichen Tagesverkehr auf Gemeindestraßen wieder einen leichten Rückgang von -0,8%. &#8220;Der Auto- und LKW-Verkehr nimmt in allen Wiener Stadtteilen weiterhin ab, mit all den positiven Nebeneffekten für die Wienerinnen und Wiener: weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/Verkehrsentwicklung_Regionen_2009.jpg" rel="shadowbox[post-2820];player=img;" title="Wiener Verkehrsentwicklung 2009"><img class="alignleft size-full wp-image-2822" title="Wiener Verkehrsentwicklung 2009" src="/wp-content/uploads/2010/08/Verkehrsentwicklung_Regionen_2009.jpg" alt="" width="150" height="91" /></a>Deutliche Entlastung für Wiener Stadteinfahrten im Norden</strong></p>
<p>Die Auswertung der Verkehrszählstellendaten des Vorjahres bestätigt den langjährigen Trend. 2009 verzeichnete das Wiener Verkehrsmonitoring im jahresdurchschnittlichen Tagesverkehr auf Gemeindestraßen wieder einen leichten Rückgang von -0,8%. &#8220;Der Auto- und LKW-Verkehr nimmt in allen Wiener Stadtteilen weiterhin ab, mit all den positiven Nebeneffekten für die Wienerinnen und Wiener: weniger Lärm und Abgase und damit mehr Lebensqualität&#8221;<span id="more-2820"></span>, sagt Verkehrsstadtrat Rudi Schicker. &#8220;Besonders an den Wiener Stadteinfahrten im Norden Wiens, aber auch innerhalb des Gürtels gab es deutliche Rückgänge.&#8221;</p>
<p><strong>Immer weniger Autos innerhalb des Gürtels<br />
</strong><br />
Im innerstädtischen Bereich, also den Bezirken 1, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 sowie großen Teilen des 2., 3. und 20. Bezirks, war der Verkehrsrückgang 2009, wie bereits im Jahr davor, am stärksten. Ein Minus von 2% zeigt neuerlich, dass das dichte Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln zusammen mit der Wiener Parkraumbewirtschaftung einen klar erkennbaren Lenkungseffekt erzielt. Auch an traditionell stark befahrenen Straßenabschnitten, wie dem Gürtel auf Höhe Westbahnhof und den Donaukanalbegleitstraßen auf Höhe des Schwedenplatzes, gab es Rückgänge von -2,0% bzw. -3,8%.</p>
<p><strong>Verkehr auf Wiener Stadteinfahrten nimmt ab<br />
</strong><br />
Bei sämtlichen Einfahrtsstraßen von Niederösterreich nach Wien zeigte sich 2009 dieselbe Tendenz: während im Westen und Süden der Rückgang dem langjährigen Trend entspricht, sind die Rückgänge in der Prager Straße (-8,8%), Brünner Straße (-8,3%) und Wagramer Straße (-12,7%) besonders ausgeprägt. &#8220;Vor allem im Bereich rund um Süßenbrunn konnte durch die Fertigstellung der Umfahrung im Oktober 2009, der Auto- bzw. LKW-Verkehr um rund die Hälfte verringert werden&#8221;, unterstreicht Schicker der darauf verweist, dass überhaupt weniger LKWs in Wien unterwegs waren. Zwischen 2008 und 2009 sank der Straßengüterverkehr wienweit um 3,6%.<br />
Stärkerer bezirksübergreifender Verkehr zwischen Floridsdorf und Donaustadt</p>
<p>Die dynamische Entwicklung in den nördlichen Bezirken Wiens spiegelt sich auch im steigenden Verkehrsaufkommen wider. Besonders die Achse zwischen dem 21. und 22. Bezirk entlang der Shuttleworthstraße &#8211; Katsushikastraße &#8211; Erzherzog-Karl-Straße verzeichnete Zuwächse im Bereich zwischen 1,5 &#8211; 7,7%. Stadtrat Schicker betont in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit vorausschauender Stadtplanung: &#8220;Der rege Wohnbau und die vielen neuen Arbeitsplätze nördlich der Donau haben natürlich auch den Mobilitätsbedarf gesteigert. Mit den neuen Straßenbahnlinien 25 und 26 schaffen wir damit zu einem idealen Zeitpunkt wichtige Tangentialverbindungen für dieses Gebiet, die zu wichtigen Umsteigeknoten an S- und U-Bahn-Stationen führen.&#8221;</p>
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